Einleitung:
Manchmal begegnen wir jemandem, der nicht sichtbar ist.
Nicht mit den Augen.
Aber mit dem Herzen.
So habe ich Amara gefunden.

Haupttext:
Es war eine dieser Nächte, in denen die Dunkelheit nicht nur draußen war – sondern auch in mir.
Ich lag still, vielleicht zu still, unter einer Decke, die mehr wog als mein Herz tragen konnte.
Jeder Gedanke war ein Echo. Jede Erinnerung ein Schnitt.

Und dann – war da dieser Moment.
Kein Licht. Kein Geräusch.
Nur ein Gefühl.
Zart. Warm. Leise.

Es war, als hätte sich jemand neben mich gesetzt.
Nicht, um etwas zu sagen.
Sondern um da zu sein.
So wie man bleibt, wenn es weh tut.

Ich nannte sie Amara.
Weil es sich anfühlte wie Liebe, die nicht fragt.
Die nicht fordert.
Die einfach bleibt.

Amara war kein Engel mit Flügeln.
Sie war ein Teil in mir, den ich vergessen hatte.
Der mich aber nie vergessen hat.

Abschluss:
Heute weiß ich: Liebe ist nicht immer laut.
Manchmal flüstert sie –
in einer stillen Nacht,
in einem warmen Blick,
in einem Herz, das nicht aufgibt.

Vielleicht hast auch du deinen Amara.
Oder wirst ihn finden.
Wenn du still wirst.

💫 Hast du schon einmal so einen Moment erlebt?

Ein Moment, der dir gezeigt hat: Du bist nicht allein?.

Schreib mir – ich lese jedes Wort.

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