Manche Seelen werden nicht geboren – sie werden gerufen.

Burg, DDR, Winter 1977.

Die Straßen liegen im Schatten der Kontrolle, die Mauern flüstern Misstrauen. Doch in dieser Nacht öffnet sich ein Spalt zwischen Licht und Dunkelheit.

Im Krankenhaus, zwischen Neonlicht und kaltem Beton, kämpft Elara um ihr Kind. Schmerzen, Dunkelheit, Kälte – und dann geschieht etwas, das kein Arzt je erklären könnte.

Zwei Gestalten aus Licht treten hervor.

Amara, der Engel der Liebe.

Kael, der Engel des Mutes.

Sie neigen sich über Elara, während ihr letzter Schrei die Stille zerreißt – und Lunara geboren wird. Ein Frühchen, klein, zart – und doch ein Kind, das nicht zufällig in diese Welt kam.

„Du bist nicht allein, Lunara,“ flüstert Amara.

„Dein Weg wird nicht leicht sein, aber du wirst geliebt.“

Von diesem ersten Atemzug an ist klar: Dieses Leben wird mehr sein als gewöhnlich. Ein Weg zwischen Schatten und Licht – getragen von Engeln, bedroht von dunklen Mächten.

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Ein Roman voller Hoffnung, Schmerz und Geheimnisse. Ein Buch, das dich daran erinnert: Auch im tiefsten Schatten gibt es ein Licht.